Forza Horizon 6 vs. Forza Horizon 5: Die größten Unterschiede und Verbesserungen
Forza Horizon 6 bietet mehr als nur ein neues Setting. Wir haben uns die größten Unterschiede zu Forza Horizon 5 angesehen – von Japan und überarbeiteten Fahrphysik-Systemen bis hin zu realistischeren Sounds, besserer Unterstützung für Lenkräder, neuen Modi und der ambitioniertesten Karte der Seriengeschichte. Lohnt sich der Kauf?

Der Vorgänger Forza Horizon 5 zählt bis heute zu den besten Arcade-Rennspielen der letzten Jahre, und viele Spieler genießen seine mexikanischen Straßen noch immer regelmäßig. Doch fürs sechste Kapitel hat Playground Games nicht nur auf eine neue Karte und zusätzliche Autos gesetzt. Stattdessen haben sie nahezu jedes zentrale Element angefasst – von der Fahrphysik und Online-Rennen über die Erkundung der offenen Welt bis hin zu Tuning und Sounddesign. Das Ergebnis ist ein Spiel, das die vertraute Basis der Horizon-Reihe beibehält, dabei aber den größten Generationssprung seit dem Start der Franchise liefert.
Der Wechsel nach Japan verändert Atmosphäre, Tempo und die Art, wie die Welt funktioniert. Die neonbeleuchteten Straßen Tokios machen Passagen Platz, die fürs Driften ausgelegt sind, die Jahreszeiten wirken sich endlich auch direkt auf das Fahrgefühl aus und neue Systeme laden dazu ein, die Karte abseits klassischer Rennen zu erkunden. Dazu kommen deutlich verbesserte Lenkrad-Unterstützung, fein abgestimmene Fahrzeugbalance, realistischere Sounds und komplett neue Community-Features. In diesem Artikel schauen wir uns die größten Unterschiede zwischen Forza Horizon 6 und Forza Horizon 5 an – und warum viele Fans das neue Spiel für überlegen halten.

Japan ist größer und dichter besiedelt als Mexiko
Der größte Unterschied zwischen Forza Horizon 5 und Forza Horizon 6 ist zweifellos der Schauplatz. Während das fünfte Spiel in der weiten Landschaft Mexikos angesiedelt ist – mit Wüsten, Dschungeln, Stränden und viel Offenraum – verlegt Forza Horizon 6 das Festival nach Japan. Und das ändert natürlich die gesamte Stimmung des Spiels. Die Welt ist dichter, lebendiger und viel stärker mit der für das Land typischen Auto-Kultur verflochten – horizontal wie vertikal. Rezensenten (darunter unser eigener Test) sind sich einig: Japan verleiht der Reihe neue Energie, und genau das ist einer der größten Gründe, warum sich FH6 wie ein echter Schritt nach vorn anfühlt.
Die Karte wird von Tokio dominiert – der größten Stadt in der Geschichte der Horizon-Reihe. Neonbeleuchtete Viertel, breite Stadtboulevards und Autobahn-Schleifen bilden die perfekte Kulisse für Nachtfahrten und Straßenrennen, während außerhalb der Metropole ikonische Bergpässe auf euch warten, die sich an echten japanischen Straßen orientieren. Genau daraus wird für viele ein Paradies fürs Driften – und eine der beliebtesten Beschäftigungen der Community. Komplett neu ist dabei das Erkunden der Karte und das Entdecken neuer Bereiche: Anders als in früheren Teilen, in denen die komplette Karte von Anfang an offen war.
Außerdem feiert Forza Horizon 6 die japanische Auto-Kultur deutlich stärker: von legendären JDM-Fahrzeugen über Touge-Duelle bis hin zu Community-Treffen von Autobegeisterten. Die Vielfalt ist hier auf einem deutlich höheren Niveau als in früheren Teilen. Deshalb ist das – ganz ohne Frage – auch die aufwendigste Karte der Serie: Allein Tokio ist fünfmal größer als jede andere Stadt in der Horizon-Reihe. Kleiner Zusatz: Die Karte in FH5 umfasste ungefähr 110 Quadratkilometer – dieses Mal sind es ein Viertel mehr.
Forza Horizon 6 vs. Forza Horizon 5 – Die größten Unterschiede im Detail
Das neue Setting ist erst der Anfang. Wir haben uns alle wichtigen Änderungen angesehen, die Forza Horizon 6 zum ambitioniertesten und zugleich poliertesten Teil der Seriengeschichte machen.

Die Jahreszeiten verändern das Gameplay endlich spürbar
Während Forza Horizon 5 das Konzept der Jahreszeiten zwar aufgreift, bleibt ihr Einfluss auf das tatsächliche Fahrgefühl eher begrenzt. Das Wetter variiert zwar je nach Region auf der Karte und sorgt für optische Unterschiede, doch meistens hat es keinen großen Effekt darauf, wie sich Autos auf der Straße anfühlen. In Forza Horizon 6 sind Jahreszeiten deutlich stärker in das Gameplay eingebunden – und wirken sich nicht nur auf das Aussehen der Welt aus, sondern auch spürbar auf das Handling der Fahrzeuge.
Jede Jahreszeit bringt dabei eigene Herausforderungen: Frühling macht einige Strecken nass und rutschig, Sommer sorgt für ideale Bedingungen für schnelles Fahren und Rennen, der Herbst bedeckt Bergstraßen mit Blättern und reduziert in manchen Kurven die Traktion, während der Winter höher gelegene Areale in schneebedeckte Strecken verwandelt, auf denen ihr sowohl eure Fahrweise als auch die Fahrzeugwahl anpassen müsst. Das Ergebnis ist eine dynamischere Welt, in der Spieler auf die aktuellen Bedingungen reagieren müssen. Das Wetter ist nicht mehr nur eine hübsche Kulisse, sondern ein wichtiger Teil des Gesamterlebnisses – jede Fahrt wird ein bisschen unberechenbarer und dadurch interessanter. Gleichzeitig helfen Wetterwechsel langfristig dabei, Monotonie vorzubeugen.



Die Grafik ist realistischer – aber nicht jeder wird sie besser finden
Auch mehrere Jahre nach Release bleibt Forza Horizon 5 eines der optisch beeindruckendsten Rennspiele auf dem Markt. Mexiko sprüht nur so vor satten Farben, auffälliger Beleuchtung und Kulissen, die oft aussehen wie eine Postkarte. Forza Horizon 6 setzt dagegen auf einen anderen Ansatz: Statt knalliger Farben setzt das Spiel auf realistischeres Licht, fortschrittliches Raytracing und eine natürlichere Darstellung der Umgebung. Das Ergebnis ist ein technisch fortschrittlicheres Spiel, das sich authentischer anfühlt – dafür aber weniger bunt ist als sein Vorgänger.
Der Unterschied fällt vor allem in Japan selbst auf: Dichtere Stadtviertel, Tokios neonbeleuchtete Straßen, schmale Bergstraßen und detailliertere Lichtreflexionen erzeugen eine deutlich lebendigere und überzeugendere Welt als die offenen Flächen in Mexiko. Gleichzeitig sind sich aber Teile der Community uneinig – denn Forza Horizon 5 wirkt auf den ersten Blick oft attraktiver, gerade wegen der Farbigkeit und des kontrastreicheren Lichts. Eines steht jedoch fest: Forza Horizon 6 bringt die Technologie der Reihe auf ein neues Level und bietet die detaillierteste und realistischste Welt, die Playground Games je geschaffen hat.

Realistischere Sounds, die die Atmosphäre spürbar aufwerten
Forza Horizon 6 verbessert nicht nur Grafik und das Fahrmodell. Ein großes neues Feature ist die Triton Acoustics-Technologie, die deutlich verändert, wie Spieler die Geräusche der Umgebung wahrnehmen. Das Ergebnis ist ein wesentlich immersiverer Soundtrack, in dem jede Umgebung anders klingt und auf das reagiert, was sich um das Fahrzeug herum abspielt.
Am deutlichsten merkt man das beim Fahren: Der Motor klingt in den Straßen Tokios anders nach, in Bergpässen wiederum ganz anders – und in Tunneln oder im offenen Umland komplett. Das neue System simuliert Echos und Schallreflexionen von umstehenden Objekten in Echtzeit. Dadurch fühlt sich jeder Ort authentischer an. Im Kern ist das Raytracing für Audio. Kombiniert mit überarbeiteten (und endlich klar unterscheidbaren) Motor- und Auspuffsounds liefert Forza Horizon 6 das mit Abstand beste Sounderlebnis, das die Reihe je geboten hat.

Forza Horizon 6 richtet sich auch an Fans von Lenkrädern
Die Forza-Horizon-Reihe ist schon immer primär für entspanntes Gameplay mit dem Gamepad ausgelegt. Auch wenn Lenkräder in der Vergangenheit unterstützt wurden, empfanden viele Spieler das eher als Zusatzfeature – nicht als vollwertige Art zu steuern. Bei längeren Sessions zeigte sich schnell: Sowohl Physik als auch Feedback waren vor allem auf den klassischen Controller optimiert. Das hat einen Teil der Sim-Racing-Community davon abgehalten, regelmäßig mitzuspielen.
Forza Horizon 6 macht in diese Richtung den größten Schritt in der Geschichte der Reihe. Mit dem Lenkrad fühlt sich das Fahren natürlicher, präziser an und transportiert – laut Community – das Verhalten des Fahrzeugs auf unterschiedlichen Untergründen deutlich besser. Die Entwickler haben nicht nur die Steuerung selbst überarbeitet, sondern auch die Art, wie Autos auf Lenkradbewegungen reagieren – besonders beim schnellen Anbremsen und Einlenken in Kurven oder in technischen Passagen. Auch detailliertere Cockpit-Animationen, die endlich zu dem passen, was ihr hinter dem Lenkrad macht, tragen zu diesem besseren Gefühl bei.

Eine Welt, die dich zu neuen Erlebnissen einlädt
Eine der bedeutendsten Änderungen betrifft die Art, wie das Spiel Aktivitäten über die gesamte Welt verteilt. Während Rennen und Herausforderungen in Forza Horizon 5 oft eher wie eigenständige Spielmodi wirkten, integriert der neue Titel sie nahtlos in die offene Welt. Das Ergebnis: ein deutlich flüssigeres Erlebnis, bei dem ihr mehr Zeit hinter dem Steuer verbringt und weniger Zeit damit, Bildschirm-Interaktionen zu bestätigen oder auf das Laden des nächsten Events zu warten.
Am stärksten merkt man das beim freien Erkunden von Japan: Egal ob ihr durch die Stadt fahrt oder über kurvige Bergstrecken unterwegs seid – neue Gelegenheiten zum Mitmischen tauchen ständig auf, ohne das Tempo des Spiels zu bremsen. Manchmal ist es eine kurze Zeitchallenge, manchmal ein spontanes Zusammentreffen mit anderen Spielern oder eine Herausforderung auf einer anspruchsvollen Bergstrecke. Genau hier spielen die neuen Touge-Duelle ihre Stärke aus: Sie greifen die japanische Auto-Kultur auf und legen den Fokus auf Präzision, Fluss und das Beherrschen schwieriger Kurven. Dadurch wirkt Forza Horizon 6 weniger wie eine Sammlung einzelner Aktivitäten, verbunden durch eine Karte – sondern wie eine lebendige Welt, die euch kontinuierlich motiviert, euch ans Steuer zu setzen und auf der Suche nach dem nächsten Abenteuer loszufahren.

Das Ende einer dominanten Strategie
Wenn ihr in Forza Horizon 5 regelmäßig online unterwegs wart, habt ihr wahrscheinlich bemerkt, dass eine bestimmte Fahrzeugart einfach besser und schneller war als der Rest. In den Rennen dominierten meist extrem starke Allrad-Setups – was nach und nach dazu führte, dass ein großer Teil der Community auf ähnliche Autos und ähnliche Builds setzte.
Forza Horizon 6 will genau dieses Problem mit einem überarbeiteten Balancing der Klassen und der Handling-Eigenschaften angehen. Dadurch werden auch RWD-Fahrzeuge und spezialisierte Tuning-Setups deutlich konkurrenzfähiger. Am Ende hängt Erfolg damit viel stärker von eurem Fahrstil und der Art des Events ab als noch im Vorgänger.



Mehr Optionen für Tuner und Sammler
Car Customization war seit dem Start der Horizon-Reihe ein Herzstück – doch Forza Horizon 6 geht die Personalisierung noch einen Schritt weiter. Es bietet nicht ganz denselben Umfang wie zum Beispiel Need for Speed, aber der Fortschritt gegenüber dem Vorgänger ist deutlich. Spieler erhalten Zugriff auf eine größere Auswahl an Body-Kits, stärker ausgearbeitete aerodynamische Änderungen und Details, die nicht nur das Aussehen des Fahrzeugs verändern, sondern auch sein Handling auf der Straße. Sogar die Option, Fenster mit eigenen Decals zu personalisieren, ist dabei – etwas, das die Community seit Jahren fordert.
Eine weitere interessante Neuerung sind die modifizierten Fahrzeuge, auf die ihr beim Erkunden der Welt stoßt. Statt endlose Menüs durchzublättern, findet ihr hin und wieder einzigartige Tuning-Specials, die sofort zum Kauf bereitstehen und sich direkt fahren lassen.

Japan entdecken macht das Erkunden deutlich sinnvoller
Auch Forza Horizon 5 hat Spieler bereits dazu motiviert, Mexiko über Bonusboards und Fotoherausforderungen zu erkunden – doch die meisten Aktivitäten waren nach wie vor eng mit dem Rennen verknüpft. Forza Horizon 6 geht mit dem Discover-Japan-Modus deutlich systematischer vor. Dadurch wird das Erkunden selbst zu einem zentralen Bestandteil des Fortschritts.
Spieler verdienen Belohnungen, indem sie berühmte Wahrzeichen fotografieren, thematische Aufgaben abschließen, Stempel sammeln und während der gesamten Karte mehr über die japanische Kultur lernen. Schritt für Schritt schalten sie seltene Fahrzeuge, neue Herausforderungen und versteckte Geheimnisse in der Welt frei. Im Vergleich zu Forza Horizon 5 fühlt sich das Erkunden fokussierter und lohnender an – und stellt sicher, dass auch diejenigen, die Japan lieber in ihrem eigenen Tempo genießen wollen und nicht nur aus der reinen Racer-Perspektive, etwas für sich finden.

The Estate: Ein persönlicher Rückzugsort für jeden Spieler
Zum ersten Mal bekommt Forza Horizon 6 die Chance, dass Spieler ihren eigenen automobilen Mittelpunkt genau so gestalten können, wie sie ihn sich vorstellen. Das neue Feature namens The Estate ist ein privater Bereich, den ihr nach und nach umbauen und individualisieren könnt. Es ist nicht einfach nur noch ein weiteres Haus auf der Karte – sondern ein Ort, der zum kreativen Mittelpunkt der gesamten Community wird.
Auf dem weitläufigen Grundstück könnt ihr eure eigenen Rennstrecken, Drift-Zonen, Stunt-Parks oder Treffpunkte für Autobegeisterte bauen. Jedes Objekt lässt sich frei platzieren/verändern/entfernen und gibt den Spielern damit deutlich mehr Freiheit als das klassische EventLab. Und noch besser: Die Orte, die ihr erstellt, sind nicht nur für einen einzelnen Spieler gedacht – Freunde und andere Community-Mitglieder können ebenfalls vorbeikommen. Sogar andere Spieler können diese Bereiche bearbeiten! All dieser Spaß heißt jetzt Horizon CO-LAB und unterstützt bis zu 12 Spieler, die in Echtzeit gemeinsam eine Strecke bauen können.

Japan genießen, ohne ständig aufs Gas zu treten
Außerdem gibt es ein neues, spannendes Feature, das automatisches Fahren mit einer cineastischen Kamera kombiniert – und damit Reisen über die Karte hinweg zu einem entspannten Erlebnis macht. Ihr müsst nur euer Ziel festlegen, der Rest erledigt das Spiel, während die dynamische Kamera euch dabei unterstützt, alles um euch herum im Blick zu behalten. Anders als in Forza Horizon 5, wo das Erkunden der Welt immer an aktives Fahren gekoppelt war, bietet dieses Feature eine angenehme Art, in die Atmosphäre von Japan einzutauchen, Radio zu hören und euch durch eine der detailliertesten Karten der Seriengeschichte führen zu lassen.
Weitere bemerkenswerte Änderungen in Forza Horizon 6 im Vergleich zu Forza Horizon 5
- Deutlich kürzere Ladezeiten – und Fast Travel ist komplett kostenlos, sobald ein Ort entdeckt wurde
- Jede Region hat eigene Sammlerstücke und Aktivitäten, die zum Erkunden der Welt belohnen
- Neue Treasure Cars erweitern das Barn-Finds-Konzept und motivieren dazu, die Karte gründlicher zu erkunden
- Intuitiveres Entsperren von Fahrzeugen während der Kampagne
- Der Karrieremodus fühlt sich endlich bedeutungsvoller an – und vermittelt das Gefühl, den eigenen Ruf Schritt für Schritt aufzubauen
- Der Soundtrack zählt zu den besten der Reihe und enthält sogar einen eigenen J-Pop-Sender


Solltest du von Forza Horizon 5 auf Forza Horizon 6 upgraden?
Wenn du Forza Horizon 5 immer noch gern spielst, sind die guten Nachrichten schnell gesagt: Forza Horizon 6 ändert nicht das, was die Reihe so erfolgreich gemacht hat. Es bleibt ein zugängliches Open-World-Rennspiel mit einer riesigen Autosammlung und dem Fokus auf Freiheit. Gleichzeitig bringt das neue Spiel jedoch so viele Änderungen im gesamten Umfang mit, dass es sich sofort an die Spitze dessen setzt, was man als „Arcade-Racing“ beschreiben kann. Japan ist eine der besten Karten, die die Reihe jemals angeboten hat, die Jahreszeiten wirken sich wirklich auf das Fahren aus, das Erkunden der Welt fühlt sich bedeutender an – und auch Bereiche, die die Community seit Jahren kritisiert hat, wurden verbessert: von der Lenkrad-Unterstützung über die Fahrzeugbalance bis hin zum Sounddesign.
Der Wechsel zu Forza Horizon 6 lohnt sich damit praktisch für alle Fans der Reihe. Wenn ihr Hunderte Stunden in Forza Horizon 5 verbracht habt, bietet der neue Teil genug frische Mechaniken, Aktivitäten und Systeme, um sich auch nach Dutzenden weiteren Stunden noch neu anzufühlen. Und falls ihr genau auf Japan, eine stärkere Verbindung zur Car-Culture und einen spürbareren Gameplay-Shift innerhalb der Reihe gesetzt habt: Forza Horizon 6 liefert genau das.
